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Welche Vorteile bietet die OP-Videointegration über IP?

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  • Weiterleitung von 4K- und HD-Videosignalen an einen beliebigen Ort innerhalb und sogar außerhalb des Operationssaals ohne Behinderung der Punkt-zu-Punkt-Verkabelung
  • Artefaktfreie Bilder, die über eine Glasfaser mit Latenz nahe Null verteilt werden
  • Fernverwaltung von Geräten für eine längere Nutzungsdauer des Operationssaals
  • Ermöglicht mehrere Layouts gemäß den Präferenzen des Chirurgen

Vermeidung von Ausfallrisiken

  • Keine zusätzlichen Anschlüsse, Verteiler und andere Komponenten erforderlich 
  • Weniger Komponenten führen zu weniger Ausfallpunkten 
  • Reduzierte Unordnung im OP, minimiert Fehler und verkürzt die Lern-/Adoptionskurve 
  • Galvanische Isolierung und robuste Kabel gewährleisten eine unterbrechungsfreie Datenübertragung

Zukunftssicherheit für den OP

  • Einfache Integration durch Plug-and-Play von Geräten
  • Unterstützt viele Modalitäten und Bildtypen
  • Die Umstellung auf 4K-Video erfordert keine Aktualisierung der Videoverteilungsinfrastruktur (Verkabelung)

Schlussfolgerung

Die IP-basierte OP-Videointegration hat die Komplexität in den heutigen Operationssälen nachweislich reduziert. Durch die Bereitstellung einer Standardarchitektur werden Installations- und Einrichtzeiten im OP vereinfacht. Remote-Funktionen bieten zusätzliche Effizienzvorteile. Darüber hinaus ermöglicht die IP-basierte Videointegration die Abwärtskompatibilität mit aktuellen Systemen sowie die Kompatibilität mit neuen Technologien, während sich die Operationstechniken weiterentwickeln. 

OP-Integrationssysteme, die Video im unkomprimierten Rohformat und ohne Latenzzeit übertragen, werden für die chirurgische Bildgebung bevorzugt, da sie die für die bildgeführte Chirurgie erforderliche hohe Bildqualität und Übertragungsgeschwindigkeit liefern.

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